BIO-Europe, Messe WienBIO-Europe Vienna: Erfolgreiches Partnering für CANTREAT – und ein klares Signal für unsere Mission
Erfolgreiches Partnering für CANTREAT auf der BIO-Europe in Wien: Produktive 1:1-Meetings, konkrete Follow-ups mit Entwicklungspartnern und strategische Investorengespräche zu Finanzierung, Skalierung und Studienplanung.

Das finanzielle Potential von CANTREAT
/
0 Kommentare
Laut dem Europäischen Krebsinformationssystem (ECIS) gab es in der EU im Jahr 2020 2,68 Millionen neue Krebsfälle (Österreich: 44.294, Deutschland: 538.140).

Krebs – Zahlen und Fakten
Krebs gehört heute zu den Angst einflösendsten Diagnosen und die Zahlen steigen weiter an!

CANTREAT – Medizinprodukt oder Arzneimittel?
CANTREAT ist als Medizinprodukt einzustufen: Es wirkt nicht pharmakologisch, sondern dient als präzise Distributionsmethode, die vom Arzt definierte Arzneimittel aufnimmt, gezielt zum Einsatzort transportiert und dort hält.

Chemotherapien – Der Stand heute
CANTREAT ermöglicht eine lokal gezielte, deutlich geringer dosierte Chemotherapie, die gesunde Zellen schont, Nebenwirkungen reduziert und dadurch Immunsystem, Vitalfunktionen und Heilungschancen verbessert.

Das USP der CANTREAT-Methode
CANTREAT bündelt bewährte Ansätze des weltweit erforschten Drug-Targeting und führt sie mit patentangemeldeten Komponenten, neuen Materialien und innovativen Techniken zu einer effizienten, nebenwirkungsarmen, lokal gezielten Therapie ohne kostspielige Apparaturen – eine medizinische Novität mit revolutionärem Potenzial.

Tiroler Landespreis für Wissenschaft an Prof. Dr. Andreas Bernkop-Schnürch verliehen
Das Land Tirol zeichnet jährlich aus drei alternierenden Fachbereichen eine Persönlichkeit aus, welche besondere Leistungen im Bereich der Forschung und Wissenschaft erbringen.
Beitrag in der Tiroler Tageszeitung vom 16.08.2023Auszeichnung für unseren Spezialisten
Beitrag in der Tiroler Tageszeitung vom 16.08.2023

Kooperationsprojekt mit der MED-UNI in Innsbruck in vollem Gange
Gemeinsam mit dem Institut für Pharmazie an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck wird in einem vom Land Tirol geförderten Projekt die Basis für die zwei wesentlichsten, als USP betrachteten Forschungsthemen erarbeitet.